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Die dti Sonderschau zum Thema Nachhaltigkeit

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Die dti Sonderschau zum Thema Nachhaltigkeit

Auf der InterCool gewährt das dti im Rahmen der Sonderschau interessante Einblicke in die Ergebnisse der Vorstudie und informiert über die „Next-Steps“. Außerdem werden die Besucher der InterMessen in die Zielsetzung der Hauptstudie eingeweiht. Darüber hinaus beteiligen sich sechs dti Mitglieder mit ihren unternehmensspezifischen Aktivitäten rund um die Nachhaltigkeit:

Die McCain GmbH ist nicht nur Markt- und Innovationsführer im Segment tiefgekühlter Kartoffelprodukte sondern sieht sich auch als verantwortungsvolles Unternehmen, das nachhaltig tätig ist. Ambitioniertes Ziel der Kanadischen Mutter und damit auch dem deutschen Ableger in Eschborn: Bis Ende 2012 gilt es elf CSR-Vereinbarungen zu erfüllen. Dabei steht der Dialog mit Stakeholdern absolut im Fokus aber auch der verantwortungsvolle Umgang mit natürlichen Ressourcen ist ein wichtiger Baustein der Nachhaltigkeitsstrategie. Auch in Sachen Logistik ist McCain sehr aktiv: Erst kürzlich wurde im französischen Harnes ein neue Zentrallager errichtet, das sieben bisherige Regionallager ersetzt. Die Transport-wege in Europa verkürzen sich dadurch deutlich. Auch produktbezogen ist McCain unglaub-lich innovativ: So sorgt eine neue Ölmischung ab Oktober 2010 dafür, dass alle McCain Produkte einen optimalen Gehalt an gesättigten Fettsäuren von weniger als 20 Prozent des Gesamtfettgehalts haben werden

Die Prima Menü GmbH sieht nachhaltiges Wirtschaften und Handeln schon seit der Gründung im Jahr 1995 als einen der wichtigsten Pfeiler in Firmenphilosophie und – struktur an. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette trägt das Unternehmen dem wirklich gelebten Nachhaltigkeitsgedanken Rechnung: Angefangen bei der Beschaffung der Rohstoffe, der Produktion, dem Energieeinsatz und schlussendlich der Auswahl der Verpackungen. Auf der InterCool gewährt Prima Menü sehr interessante Einblicke in sein umweltbewusstes Handeln und zeigt, wie man durch umweltfreundliche Verpackung, „grünen“ Strom, umweltverträgliche Kühlmittel und nicht zuletzt Clean-Label aus der Pflicht – und damit der Verpflichtung der Verbraucher, der Umwelt und der Gesellschaft gegenüber – eine wahre Kür machen kann.

Mit apetito präsentiert sich im Rahmen der Sonderschau ein traditionsbewusstes Familienunternehmen, für das der Gedanke der Nachhaltigkeit schon immer einen besonderen Stellenwert hatte. Die Natur ist schließlich der wichtigste Partner für die Frische und Qualität ihrer Produkte – und die gilt es zu erhalten. Bei apetito richtet man sein Handeln nach festen Prinzipien, die dem langfristigen Erhalt des Unternehmens und dem Wohle von Mitarbeitern, Kunden und Partnern dient. Für apetito bedeutet Nachhaltigkeit per Definition: Soziales Engagement und Umweltschutz für den wirtschaftlichen Erfolg zu nutzen. Und dass dies kein Widerspruch in sich ist, stellt das Unternehmen tagtäglich unter Beweis. Die Sonderschau bereichert apetito durch beeindruckende Beispiele zu Themen wie Klimabilanz, Stromeinsparungen und Ernährungsaktivitäten für Kunden.

Die Wagner Tiefkühlprodukte GmbH präsentiert im Rahmen der dti Sonderfläche einige ihrer Aktivitäten in Sachen Nachhaltigkeit, die ganz im Zeichen des Wohlergehens von Kunden, Mitarbeitern, der Gesellschaft und natürlich auch der Umwelt stehen. Angefangen mit dem Wagner Sorgfalts-Prinzip. Mit dem eigens für und von Wagner kreierten grünen Gütesiegel verpflichtet sich der Pizzahersteller aus dem Saarland zu einem Versprechen an die Verbraucher: Es werden nur die besten Zutaten verwendet und auf künstliche Aromen und geschmacksverstärkende Zusatzstoffe wird gänzlich verzichtet. Außerdem durchläuft Wagner derzeit einen Zertifizierungsprozess für die Internationale Umweltmanagementnorm ISO 14001, die dann in 2011 ganzheitlich im Unternehmen umgesetzt werden soll. Strengen Kontrollen unterliegen bei Wagner auch die Lieferanten: So wird nur Thunfisch aus delfinsicheren Fängen eingekauft. Die Partner von Wagner müssen dafür über ein Zertifikat des Earth Island Institutes (EII) verfügen. In sozialer Hinsicht engagiert Wagner sich nicht nur für seine eigenen Mitarbeiter, sondern unterstützt darüber hinaus auch nationale und internationale Hilfsprojekte, wie seit vielen Jahren schon die „Deutschen Tafeln“.

Mit der freiberger Gruppe zeigt sich der größte Handelsmarkenhersteller in Europa auf der InterCool-Sonderschau von seiner „nachhaltigen“ Seite. Das Unternehmen aus Berlin wird im Rahmen der dti Fläche zeigen, dass es seinen Auftrag zu nachhaltigem Handeln und die Verantwortung gegenüber Mensch und Umwelt längst erkannt hat. Anhand konkreter Beispiele zeigt freiberger den Besuchern der InterMessen wie ökonomische, ökologische und soziale Nachhaltigkeitskonzepte in den tagtäglichen Arbeitsprozessen gelebt werden. So setzt freiberger derzeit gemeinsam mit Kunden den Freiberger Clean Label Prozess um. Schon jetzt zeigt sich, dass neue Anforderungen an Produkte und deren Herstellung schnellstmöglich realisiert und gleichsam ein Höchstmaß an Produktsicherheit gewährleistet werden können.

Komplettiert wird die dti Ausstellungsfläche im Rahmen der Sonderschau durch das österreichische Unternehmen frisch & frost, das nun auch schon seit Jahren erfolgreich mit seinen Produkten auf dem deutschen Markt vertreten ist. Für die tiefgekühlten Spezialitäten des Hauses setzt man auf Regionalität, denn der Kunde möchte wissen, wo die Produkte, die er kauft, herkommen. So sieht frisch & frost seine Aufgabe im Auftrag der Nachhaltigkeit darin, im Sinne der Region, der Umwelt, der Mitarbeiter und last but not least der Konsumenten zu wirtschaften. Das Motto, nachdem frisch & frost produziert und lebt lautet: Von der Region, für die Region. So legt das Unternehmen äußersten Wert auf Anbau und Landwirtschaft im Einklang mit der Natur. Fast alle Kartoffelanbauflächen der frisch & frost Vertragsbauern sind Mitglied im ÖPUL einem speziellen Förderprogramm für naturnahe Landwirtschaft. Primär geht es dabei um die Reduzierung von Pflanzenschutz- und Düngemitteln und damit verbunden die regelmäßige Kontrolle der Einhaltung bestimmter Vorgaben.

 
 

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