Extended Packaging als Alltagshelfer
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Extended Packaging als Alltagshelfer
Laktose- und fruktosefrei – wie das Handy mobil durch das Warensortiment leitet
Allein in Deutschland leiden rund zwölf Millionen Menschen an einer Laktose- und schätzungsweise acht Millionen an einer Fruktose-Intoleranz. Hinzu kommen 20 bis 30 Millionen Allergiker. Immer mehr mobile Anwendungen, welche die Zutaten der Nahrungsmittel aufschlüsseln, fluten in die verschiedenen Stores. Handel und Industrie haben klar erkannt, auf die Informationsbedürfnisse der Konsumenten einzugehen. Aber ist dort auch gesichert, dass die richtigen Informationen für die Verbraucher angegeben sind? Gleichzeitig spielen Mobile Couponing, mobiles Shoppen und Mobile Payment eine wichtige Rolle.
Da Allergene, Laktose und Fruktose heute in vielen industriell gefertigten Lebensmitteln enthalten sind, verschärft sich das Problem weiter für gesundheitlich betroffene Endverbraucher. Für sie lässt sich im Alltag daher oft schwer erkennen, welche Produkte vom Einkaufszettel gestrichen werden sollten. Verschiedene Apps schaffen Abhilfe. Einige Services arbeiten auf Listen-Basis. Hier kann sich der Verbraucher über Suchfunktionen das jeweilige Produkt und damit Inhaltsstoffe oder Verzehrverträglichkeit heraussuchen. Der zweite Ansatzpunkt, das „Extended Packaging – erweiterte Verpackung“, macht sich den Barcode zunutze. Mithilfe der im Smartphone integrierten Kamera wird der Code gescannt und die App zeigt im selben Atemzug Informationen über das Produkt aus unterschiedlichsten Quellen an.
„Das Thema Lebensmittelverträglichkeit ist nur eines von vielen, das zunehmend von Verbrauchern mobil nachgefragt wird“, erläutert Ercan Kilic, Leiter Strategieprojekt MobileCom bei GS1 Germany. „Industrie und Handel sind gefragt, das Vertrauen der Verbraucher in die Marke mit validen und authentifizierten Informationen auch in diesem Kanal zu bestätigen“, so Kilic weiter.
Quelle: GS1 Germany
Weitere Informationen unter
- www.barcoo.com









